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Live in der Bar - The Black Elephant Band

Eintritt frei

 

The Black Elephant Band ist der Solo-Performer, Songwriter und Buchautor Jan Bratenstein aus Nürnberg. Mit seinem nunmehr vierten Album "Pop Smears" sollte der sympathische, bärtige Anti Folk-Weirdo nun auch endlich einem größeren Publikum zugänglich werden. Die Grundlage dafür hat er mit einer kaum noch zählbaren Anzahl an Shows über die Jahre seit seiner letzten DIY VÖ "Be The Shiptain Of Your Cap" zumindest schon mal gelegt. Meistens solo, oft mit dem verqueren Folk Kollektiv Folk's Worst Nightmare und immer wieder auch mal als Support von Namen wie Frank Turner, Beans On Toast, East Cameron Folkcore oder Fred & Toody Cole von Dead Moon. Nicht zu vergessen eine steigende Frequenz an Lesungen seines Debüt-Romans "Der Mann Ohne Piano" (Carpathia Verlag).

"Pop Smears" zeigt The Black Elephant Band in Bestform. 19 catchy Anti Folk-Hymnen,

selten die 2-Minuten Grenze überschreitend, zu Themen, die vermutlich nicht jeder bisher auf dem Schirm hatte. YouTube Filmchen von Elefanten, Batman Darsteller oder dem brennenden Bedürfnis jemanden zu überfahren... Größtenteils solo eingespielt, gelegentlich auch in charmant-ruppigem Band-Lineup. Garagepunk meets Weirdo-Folk. Oder wie es das INTRO einmal formuliert hat "Eine Art Jonathan Richman aus dem tiefen Südosten der Republik". Dem ließe sich vielleicht noch ein Verweis auf Stanley Brinks oder Kimya Dawson hinzufügen...

"Pop Smears" kümmert sich auf sympathische Weise einen feuchten Kehricht um Genre-Klischees, Folk-Stereotypen und Singer/Songwriter Ernsthaftigkeit. Dieser Elefant bügelt unbeschwert über den gesamten Porzellanladen der Liedermacherei hinweg und gönnt sich, wie wir ihn kennen, zur Belohnung im Anschluss einen handwarmen Fernet Branca. Verdient hat er ihn sich.


PRESSESTIMMEN UND ZITATE

"Klingt irgendwie als hätte der junge Bob Dylan mit Tenacious D einen gehoben." (Rockberg e.V.)
"Schräger Antifolk mit Bart, Klampfe und Mundharmonika. Zum Verlieben!" (Arsch und Friedrich)

[...] ungeschliffene, gestochen scharf auf den Punkt kommende, englischsprachige Songminitaturen voll von schrägem Humor und bitterbösen Weltbetrachtungen, die schlecht gestimmte Gitarre schnörkellos rudimentär, die Stimme ein wütendes Knurren, kaum ein Lied länger als zweieinhalb Minuten. Wunderbar!“ (Nürnberger Nachrichten)

The Black Elephant Band aka. Jan Bratenstein tourt seit zwei Alben gnadenlos durch jeden nur erdenklichen Club des Landes und ist mit seinen skurrilen 2-Minuten Anti-Folk-Hymnen zwischen Blues & Folkpunk einer der unterhaltsamsten Performer die sich derzeit hierzulande finden lassen. Jonathan Richman trifft Stanley Brinks auf eine Koffein-Überdosierung.“

(Mäkkelä, Folk's Worst Nightmare)

 






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